FAQ

Wissenswertes über Gravurlaser

Gebündeltes Lasergravur-Wissen von uns – für Sie

Ob Funktion, Anwendung oder Besonderheiten – hier erfahren Sie kompakt zusammengefasst wichtige Fakten rund um Lasergravur-Systeme und die einzigartigen Produkte von Mobil-Mark. Haben Sie eine Frage, die hier nicht beantwortet ist? Dann schreiben Sie uns und wir liefern Ihnen die Antwort.

Unvergleichbare Technik mit
unschlagbaren Vorteilen

Was ist eigentlich ein Faserlaser? Und was verbirgt sich hinter dem Begriff „Laserschutzklassen“? Antworten auf diese und andere Fragen rund um das Thema Lasergravur, finden Sie schlaglichtartig in unserem Mobil-Mark FAQ.

Was ist ein Faserlaser?

Faserlaser gehören zur Gruppe der Festkörperlaser. Der Laserstrahl wird hierbei durch spezielle Glasfasern verstärkt. Die Energie bekommen die Glasfasern dabei von sogenannten Pumpdioden. Im Gegensatz zu herkömmlichen CO2-Lasern sind Faserlaser in der Lage einen äußerst kleinen Fokusdurchmesser zu erzeugen: Die Intensität des Laserstrahls ist dabei bis zu 100-fach höher als bei CO2 -Lasern bei gleicher Leistung. Faserlaser zeichnen sich außerdem durch eine besonders lange Lebensdauer aus. Die Mobil-Mark verwendet sogenannte MOPA (Master Oscillator Power Amplifier) -Faserlaser. Dieser Laser-Typ bieten alle Vorteile eines Faserlasers und darüber hinaus die Möglichkeit, Pulsdauern variabel einstellen zu können. Deswegen gilt er als einer der flexibelsten Laser am Markt und eignet sich für vielfältige Materialanwendungen.

Was sind Laserklassen?

Die Gefährdungsbeurteilung eines Lasers kann anhand der sogenannten Laserklassen vorgenommen werden. Insgesamt gibt es dabei 7 mögliche Fälle. Während Laserschutzklasse 4 beispielsweise bedeutet, dass der betreffende Laser bzw. seine Strahlung gefährlich für Augen und Haut ist, und sogar Brandgefahr bei entzündlichen Materialien besteht, ist ein Laser, der der Laserschutzklasse 1 zugeordnet werden kann, anwendungssicher. Im ersten Fall (LSK 4) sind zwingend zusätzliche persönliche Schutzmaßnahmen erforderlich, im letzteren Fall (LSK 1) kann hingegen darauf verzichtet werden.

Sind die Laser von Mobil-Mark bedenkenlos einsetzbar?

Ja, die Laser von Mobil-Mark werden nicht nur ergonomischen Gesichtspunkten gerecht, sie beinhalten auch eine patentierte Sicherheitstechnologie, die den Kriterien der Laserschutzklasse 1 entspricht. Das bedeutet konkret, die Laser bieten umfassenden Schutz und können ohne zusätzliche Schutzausrüstung, zum Beispiel eine Schutzbrille, verwendet werden, wenn sie bestimmungsgemäß angewendet werden. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, wie die Laser bedient werden, dann werfen Sie gerne einen Blick in unsere große Laservorführung.

Was verbirgt sich hinter dem „Traceability“?

Traceability, oder auch „Rückverfolgbarkeit“ ist heute ein unverzichtbarer Industriestandard: In nahezu jedem industriellen Umfeld werden Produkte oder Werkstücke gekennzeichnet, um diese eindeutig identifizieren zu können. Dies kann zum Beispiel im Rahmen des Qualitätsmanagements von großer Wichtigkeit sein. Für weitere Infos zum Thema „Traceability“ bieten wir Ihnen gebündeltes Fachwissen in unserem Whitepaper an.

Warum ist das Verfahren der Lasergravur besonders langlebig und effizient?

Die Lasergravur bietet im Vergleich zu anderen Verfahren, z. B. der Etikettierung oder der Ätzen-Bearbeitung, einige Vorteile: Laserbeschriftungen verhalten sich abriebfest und besonders langlebig. Des Weiteren ist die Lasergravur eine Beschriftungsmethode, die das Material – egal ob Metall, Glas, oder Kunststoff – schont. Die Lasergravur bündelt außerdem mehrere Arbeitsschritte, die bei herkömmlichen Verfahren anfallen, in nur einem Arbeitsschritt und gestalten die Arbeit somit effizienter. Erfahren Sie hier mehr, über die Vorteile, die die Beschriftungslaser von Mobil-Mark Ihnen zusätzlich bieten können.

Jetzt vom Experten beraten lassen!

Sie haben eine Frage, die wir Ihnen im Rahmen unseres FAQs nicht beantworten konnten?  Dann melden Sie sich gerne bei den Mobil-Mark Experten.